






Vita
- Version 1:
Chris
Lachotta wurde 1959 in Frankfurt geboren.
Nach seiner klassischen Kontrabassausbildung an den Musikhochschulen München
und Würzburg, studierte er den Jazz u.a. am Vermont Jazz Center in den USA
bei Musikern wie Attila Zoller, Steve Gilmore, Keith Copeland und 1991 am
Brooklyn College of Music. Später hatte er Unterricht bei Rufus Reid, Red
Mitchell, Dave Holland, Jeff Fuller und Kenny Werner.
Seine musikalische Laufbahn führte ihn sowohl in die klassische Musik, als
auch in vielfältigen Nuancen des Jazz.
So war er Mitglied des Kammerorchesters "Festival Strings Lucerne",
Bassist der Münchner Kammerspiele, trat immer wieder mit dem Rundfunkorchester
des Bayerischen Rundfunks auf und war bei Produktionen wie "Kiss
me Kate" oder "Cotton Club" am Deutschen Theater tätig.
Im Jazz prägten Chris Lachotta seine Zusammenspiel mit Kenny Wheeler, Mal
Waldron, Monty Waters, Horace Tapscoll, Joe Bonner, Pat und Joe LaBarbera,
Claudio Roditi und Kirk Lightsey. Seine derzeit aktuellen Projekte bestehen
in der Zusammenarbeit mit dem aserbaidschanischen Pianisten David Gazarov,
mit dem er im letzten Jahr im Trio mit Keith Copeland am Stuttgarter Jazz
Open vertreten war und dem New Yorker Schlagzeuger Steve Reid, der sich
durch unzählige Aufnahmen mit den Größen des Jazz, u.a. James Brown und Miles
Davis, sowie als Komponist und Bandleader, einen Namen machte.
Die aktuelle CD des Trios um David Gazarov, "Black Vision", belegt
in Japan derzeit den vierten Platz der Jazzcharts. Mit dem Steve Reid Quartet
erschien in diesem Jahr die Einspielung "Live in Europe".
Für seine Konzertpräsentation lädt Chris Lachotta den irischen Schlagzeuger
David Mason, der mit vielen Musikern der New Yorker Contemporary Jazzszene
auftrat, zu sich auf die Bühne. Die israelische Tenor-Saxophonistin und Komponistin
Lena Bloch, die u.a. bei Yusef Lateef und Joe Lovano studierte, sowie der
russische Pianist Boris Neisvataev (Studium u.a. bei Joe Lovano und
Dave Holland) vervollständigen dieses hochkarätige Preisträger-Band.
Seit 2002 ist er auch Mitglied bei Table for Two, der Funjazz Legende aus
München.
Vita
- Version 2:
Chris
Lachotta wurde 1969 in Frankfurt geboren.
Seine indianischen Wurzeln (wer erinnert sich nicht an den berüchtigten Stamm
der Lakota (!!)) gepaart mit seinen finnisch-hugenottischen Ahnen sind eine
Mischung die nicht nur die "Washington Post" mit "archaisch,
intensiv und doch polar" sicherlich treffend beschrieben hat.
Als Bassist von Cream (mit 10 Jahren !!), Weather Report und den Hot Dogs
verdiente er sich seine ersten musikalischen Sporen.
Die letzten Jahre waren geprägt von Solokonzerten in amerikanischen Reservaten
und einer 2-jährigen Bass-Dschungelmeditation in Borneo.
Seine Hobbys beschränken sich auf Basssammeln (ca. 15 Stück), Ausschlafen
und Musikerwitzen.
Seine größte Herausforderung bei seiner neuen Band Table for Two wird die
Inbetriebnahme des eigenen Gesangsmikrophons sein.










